Die Gesichtsmaske: (ex: Dan, Liberia), bekannt in Afrika aller Völker, die Masken benutzen.
Die heaume Maske: hergestellt ausgehend von einem Block ausgehöhlten Holzes, so, daß der Kopf des Trägers sich dort völlig einführen kann. Répendu in Sierra Leone bei Mendé oder in Zaire bei Suku.
Die Helmmaske: unterscheidet sich von masque-heaume durch seinen Hohlraum, in dem der Kopf des Trägers sich ganz ganz rutschen kann. Er befestigt sich an der Art einer Kalotte auf dem Kopf des Trägers, von dem er das Gesicht nicht verbirgt. Dieser Maskentyp findet sich in der Gesellschaft kwifon in Grasseland gélédé Kameruner und der Gesellschaft Yorouba im nigerianischen Süden wieder.
Die frontale Maske: (ex: Gouro die Elfenbeinküste), als die Gesichtsmaske nur von einem Gesicht, aber, das durch ihren Kreisumfang stabilisiert wurde ist er zusammengesetzt, wird sich am horizontalen auf dem Kopf des Trägers lokalisieren, der im Falle antropomorphischer Masken (wie in Grasseland Kameruner), sich sehr vorwärts neigen muß, damit der Zuschauer ein Glück hat, das dargestellte Gesicht zu sehen. Für maskiert frontale zoomorphes, der Träger muß nicht, sich zu neigen. Die zwei letzten erwähnten Maskenformen lassen das Gesicht des offensichtlichen Trägers. Deshalb wird er von einem Netz bedeckt, von einem Stoff oder von jedem anderen ähnlichen Material durch den Träger kann sehen.
Das cimier: (ex: Baga, Baman Malis), das einen Kopf von Mann oder von Tier darstellt, kommt, sich auf einem kleinen Träger zu lokalisieren, der auf dem Gipfel crâne angesiedelt ist. Die Kunst Bamana in Mali und jenem verschiedener Volksgruppen, die in der Region des Kolbens aufgestellt wurden, Nigeria bietet anzunieten davon das Beispiel an.
Die Schultermaske (ex: Baga von Guinea): stellt sich in der Form einer sehr schweren büste vor. Wie sein Name es angibt, trägt er sich auf den Schultern, ein kleines Fenster, das auf der Höhe der Brust geschont wurde, erlauben dem Träger, sich zu lenken. Ab diesen Hauptmaskentypen entwickelte sich eine ganze Vielfalt besonderer Formen. Zum Beispiel die Brettmasken, die je der obere Teil oder auf den Seiten vergrößert wurden: (Bobo:Bwa, Burkina Faso).
Oder noch von den wuchernden Formen, die durch den Zusatz mehrerer Stockwerke oder durch einen Zusatz charakterisiert wurden, Seiten-. Es gibt auch jene, die von mehreren Personen getragen wurden, gleichzeitig (Nasolo der Gesellschaft des poro, Sénoufo, Elfenbeinküste). Geschmückter Vordersteven (Teil der Kegel eines Schiffes) einer Maske-Rind, Bidjogo, Guinea-Bissaus.
Reliquaires :
Unter dem Namen Kota ernennt man zahlreiche Volksgruppen, die im Osten von Gabun leben. Auf ästhetischer Ebene heben sie von ein und desselben kulturellen Strom auf, der vom Norden gekommen ist, aber die Formen der Figurinen variieren. Das Gesicht wird immer mit Metall, Kupfer oder Messing bekleidet, das entweder in Blättern oder in nebeneinandergestellten Fäden gearbeitet wurde. Die Verwendung des Metalles, das regelmäßig mit Sand gerieben wurde, um davon den Skandal wieder zu entfachen, sollte die psychologische Auswirkung dieser Figurinen verstärken, wenn sie, glänzend in pénombre, im Laufe Nachtriten vorgestellt wurden. Der Rest der Zeit wurden reliquaires durch Clans im Schatten einer Hütte gruppiert, die am Unterstand des Blicks profan, aber nahe beim Dorf gewidmet ist. Am Ursprung für alle reliquaires Mahongwé und Kota wurden die Beine der Figurine in einem Paket Reliquien gepflanzt.
Reliquaire drückt sehr stark die Beharrlichkeit und die Autorität der défuns aus, die so doppelt anwesend bleiben auf der materiellen Zugangsebene, da Gebeine auf mythischer Ebene danach an durch die Figurine bewahrt werden, die nie ein Porträt, aber eine abstrakte Erwägung des Vorfahren ist. Die Familienoberhäupter davon besassen früher in ihren Kästen, diesen Daten ein oder zwei Generationen rückwärts.